fahkjsh

Colourblind.

Nobody told me it feels so good, Nobody said you would be so beautiful, Nobody warned me about your smile, You're the light. When i close my eyes, I'm colourblind. You're all that I hoped I'd find, In every single way. And everything I could give Is everything you couldn't take 'Cause nothing feels like home, you're a thousand miles away. And the hardest part of living, is just taking breaths to stay.
introduction

Ich weiß gar nicht, wo Ich anfangen soll zu erzählen.
Aber am besten ganz vorne.

Alles nahm am 19. April 2oo7 seinen Lauf.
Ich schrieb Ihn auf einer Seite von einer Internet-Community an.
Ich hatte dabei keinerlei Hintergedanken, sondern wollte einfach nur jemanden mit dem man sich an dem Abend mal nett unterhalten kann, finden.
Doch Ich merkte schon spätestens nach einer Stunde, dass es bei uns beiden irgendwie anders war.
Ich weiß nicht, ob Ihr dieses Gefühl kennt. Ich kannte es bis zu diesem Zeitpunkt jedenfalls nicht.
Es kam mir vor, als würde Ich Ihn schon Ewigkeiten kennen, dabei war es erst eine Stunde.
Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass ich zu dieser Zeit schon dachte meinen Seelenverwandten gefunden zu haben und an diesem Gedanken hat sich bis heute auch noch nichts geändert.
Viele mögen jetzt eventuell denken, dass 'Seelenverwandtschaft' übertrieben wäre, dass man dies noch nicht sagen könne, wo man sich erst so kurz kenne. Und, ja, ich kann es keinem verübeln, der es nicht selbst schon einmal erlebt hat.
Ich weiß, dass es sich absurd anhört, aber wahrscheinlich gehöre Ich einfach zu den wenigen, die Ihn gefunden haben.

Alle, die immernoch skeptisch sind, haben allen Grund nach dem Folgenden nur noch unsicherer zu werden.
Ich kann das, was uns verbindet einfach nicht beschreiben, aber Ich weiß, dass es da ist und in der letzten Zeit nicht schwächer geworden ist, im Gegenteil.

Hört sich nach einer glücklichen Beziehung an, nicht wahr?
Ein 'kleines' Problem gibt es jedoch.
Er wohnt einhundertfünfundachtzig Kilometer weiter nördlich.
Und Ich habe Ihn erst einmal in meinem Leben gesehen.
Er war von Freitag bis Sonntag bei mir zu Besuch.
Man kann sagen, dass durch diesen Besuch meine Gefühle nur noch verstärkt wurden und trotzdem ist nichts zwischen uns gelaufen.

Ich weiß, dass Ich für Ihn mehr empfinde, als für jeden anderen Mann zuvor.
Und Ich weiß auch, dass Er über mich nicht viel anders denkt.
Doch stellen die hundertfünfundachtzig Kilometer ein wirklich großes Hindernis dar.
Er ist viel beschäftigt und hat kaum Zeit am Wochenende, was auch der Grund dafür ist, dass wir uns noch nicht öfter gesehen haben.
Tief in mir drin weiß Ich, dass es aussichtslos ist, dass Er schlicht und einfach eine der ungeeignetsten Personen für eine Fernbeziehung ist, doch kann Ich Ihn nicht gehen lassen.
Denn Ich befürchte.. Nein, ich weiß, dass es sehr lange dauern wird, bis Ich jemanden wie Ihn wiedergefunden habe.

Was würdet Ihr mir raten?
Soll ich ihn gehen lassen, obwohl Ich ständig an Ihn denken muss, obwohl Er der interessanteste Mensch ist, den Ich kenne, obwohl Ich Ihn wahrscheinlich sogar.. liebe?
Oder soll Ich so weitermachen, wie bisher? Dasitzen, mich nach Ihm sehnen und genau wissen, dass Er unerreichbar ist.

-Fortsetzung folgt-
2.12.07 15:19
 


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